Die Bibel
und falsche Päpste und viele falsche Bischöfe bei der Katholischen und Protestantischen Kirche.
Seit geraumer Zeit sitzen im Vatikan Päpste auf dem Thron, die in ihrer Jugend Bücher lasen, die auf dem Index des Vatikan stehen. Das ist in etwa so als würde die Konklave den Playboy oder Penthouse abonniert haben.
Selbst christlichen TV Sendern wie Bibel TV ist es nicht peinlich zu erwähnen, dass Papst Franziskus in seiner Jugend sozialistische Schriften regelmäßig las, auch wenn die Schriften von Karl Marx auf dem Index des Vatikans stehen und somit haram (verboten) sind.
Die Bischöfe und viele Halbchristen sagen immer stolz, die Feindesliebe ist wichtig für den christlichen Glauben, gilt dann jedoch nicht nur für Muselmanen, sondern auch für Atheisten die die AfD wählen und wir dürfen von den deutschen Bischöfen erwarten, dass sie sich auch medial und verbal einsetzen für die atheistischen AfD Wähler.
Die christliche Religion ist eine Verteidigungsreligion, für Diener Gottes. Die Christen sind weltweit eine Gemeinschaft eine Einheit im Leib Christie und wenn fremdreligiöse Menschen einem Bruder oder einer Schwester derselben Religion ein Leid zugefügt haben, so hat der Verursacher das Leid allen Christen angetan.
Nun hat die Religion der Muslime um das Jahr eintausend Teile Westeuropas, Spanien und Westfrankreich erobert. Die damaligen Muslime behandelten die europäischen Juden und Christen zu der Zeit wie Menschen zweiter Klasse.
Den Christen gefiel dies damals nicht und so vertrieben sie nachfolgend die Muslime und als sechszehnhundertzweiundachtzig die Türken Wien erobern wollten, kamen die christlichen Einwohner nicht Freude strahlend aus den Stadttoren gelaufen und ergaben sich den Moslems, sondern sie wiederstanden und vertrieben die Türken ebenfalls oder die Türken zogen sich freiwillig zurück.
Wie ich oben schon geschrieben habe wenn ein fremdreligiöser Mensch einem Christen Leid zufügt, zum Beispiel töten, entführen, vergewaltigen, zusammenschlagen, so darf die übrige Gemeinschaft der Diener Jesus nun als aktive Diener auf die Bibel verweisend zweites Buch Thessalonicher 1 6 bis 1 9 hier auf Erden das umsetzen was sonst Jesus mit seinen himmlischen Heerscharen tun möchte. Papst Urban der zweite dürfte seinen christlichen Kreuzzug nach Jerusalem vor Gott und seinen Freunden sicherlich ähnlich begründet haben.
Ein neuer Papst der auf Lampeduso sinnfreie Reden hält und der übersieht, dass über das Mittelmeer auch viele fremdreligiöse Probleme nach Europa drängen, von Asylmissbrauch bis hin zum zufügen von Leid an Christen ist ein überflüssiger Papst.
in den Hebräerbriefen steht unter anderem, dass Jesus seine Füße auf die Nacken seiner Feinde legen möchte. Scheinbar hat auch für Jesus die Feindesliebe irgendwann ein Ende.
Textschreiber
Kai Oettmeier
offiziell Atheist
(bete nicht zu anderem Gott, also nicht fremdreligiös)
kann aber einen Schritt zu gehen auf die religiösen Menschen und mich Agnostiker nennen.